Ich bin etwas, das alles rätselhaft verbindet,
und das Gestaltung will, damit es nicht entschwindet,
das Bilder und Erzählung fordert, Ernst und Spass,
das unterschiedlich ist, wie dieser Verse Mass:
Bin Realität und Ideal, - verwandle alles jedes Mal,
bin Heilung und Fluch, - der Liebenden Besuch,
bin symbolisch, banal, - individell, universal,
bin Erinnerung - und Prophezeiung,
verborgene Botschaft, - Metapher der Kraft,
eine Reise in dieser und jener Welt,
ein Hinweis der Götter im Himmelszelt,
Gestaltungskraft und Lebensplan,
durch Umwelt ausgelöster Wahn,
überlebensnotwendig und einziges Wissen,
Bildschirmschoner im Schlaf auf dem Kissen.
Gesammelt, untersucht, seit mehr als tausend Jahren
kann ich mir mein Geheimnis doch bewahren,
vergeblich suchst du nach dem Sinn: Kapituliere,
es fehlt ganz schlicht ein Merkmal, dass ich existiere.
© fru.ch 2009 — Literatur



Traum vom 7.6,07 Ich bin im Wald bei den Holzstatuen und stelle meine angemalten Frauenstatuen dazu. Ich achte darauf, dass die Enneagrammtypen dargestellt werden. Da ist eine, die soll nach innen schauen und eine, die soll fröhlich sein und eine ist ganz sexy.

Traum vom 1.5.08 Im Seminar von Carlo gibt es Meinungsverschiedenheiten. Er sagt zu einer Frau, wenn sie das nicht glauben könne oder so mache, dass sie dann gehen müsse. Ich beziehe diese Aussage auch auf mich, denn ich teile die Meinung der Frau. Der Kurs hat wenig Organisation, einige beginnen zu reisen. Ich gehe heimlich weg, gehe einen steilen Weg hinauf und komme zu einem alten verlotterten grosen Gebäude. Es ist eine alte Mühle mit einem grossen Saal, wo überall Balken herabhängen und herumliegen. Ich schaue zum Fenster hinaus, Da sehe ich draussen ein rosa Schwein, dann ein graues Wildschwein und dann ganz viele Wildschweine, eine ganze Rotte. Ich kann sie nur undeutlich erkennen, weil das Fenster zu klein ist. Und dann sehe ich auch, dass das Wildschwein einen Rüssel hat, dann sehe ich, dass es ein kleiner Elefant ist und dann sehe ich noch einen zweiten Elefanten, eine ganze Reihe, die hintereinander den Berg herunter kommen. Sie haben eine verzierte Decke übergeworfen, und unten drunter, zwischen den Beinen, steht BRAMA. Ich weiss, dass ich wach bin, und dass das eine Vision ist und juble innerlich.

Sie träumt am 25.2.07 seh mich selber in violetter farbe, mit flügeln. dann: irgendwo in den alpen. neben einer bergbahnstation. ein lager mit weissen decken am boden. 2 frauen und ich sitzen da. wir reden und essen. die eine erzählt mir, dass sie luftakrobatin sei, und aufeinmal stehn wir auf einer artriesigen, bis in den himmel reichenden holzgestell.
Er träumt am 25.2.07 Jemand sagt, dass früher die ganze Gebäudekonstruktion darauf ausgerichtet war, die Kräfte des Gewichtes vom Dach über das Mauerwerk ab zu leiten. Dann habe man andere Konstruktionen erfunden. Im Raum wurde ein grosses Gestänge montiert, damit die Kräfte durch das Rauminnere gelenkt werden.

Er träumt am 4.4.07 Ich bemale R. mit keltischen Mustern. Ich habe auch so ein Muster. Die Muster stellen Verbindungen dar, sie wirken wie ein Funktelefon. Ich bin immer noch daran, sie zu erforschen....
R. träumt am 4.4.07 ich bin in london mit meinem hund, wo wir drogenabstürze hatten. du hast mich angemalt und meintest, dass es wichtig ist die farbe sehr schnell aufzutragen.